Die nächsten sechs Jahre

In seiner konstituierenden Sitzung stellte der Hohenbrunner Gemeinderat die Weichen für die Arbeit der nächsten sechs Jahre mit der Wahl der weiteren Bürgermeister, der Bildung von Fraktionen und der Besetzung der Ausschüsse. Aus SPD-Sicht besonders erfreulich ist die Wiederwahl von Regina Wenzel zur dritten Bürgermeisterin, die auch dafür sorgte, dass in der Frage der Vertretung und zeitweisen Übernahme von Amtsgeschäften des Bürgermeisters eine stabile und verlässliche Kontinuität gewährleistet ist. Sprecherin der SPD-Fraktion ist ebenfalls Regina Wenzel, die auch Mitglied des Bau- und des Ferienausschusses ist. Frau Dr. Mechthild Heinmüller ist stellvertretende Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses und Mitglied im Finanz-, im Umwelt- und im Hauptausschuss. Wir wünschen unseren Gemeinderätinnen viel Freude und Erfolg bei ihrer Arbeit in der jetzt begonnenen Sitzungsperiode.

AWohnbau – genossenschaftliches Bauen schafft günstigen Wohnraum

Der Präsident des AWO-Kreisverbandes München-Land war Referent bei unserem Stammtisch am 10. Februar 2020. Er gab uns an diesem Abend einen ausführlichen Überblick über die aktuellen Projekte der Wohnbaugenossenschaft und erläuterte die Möglichkeiten und Vorteile des genossenschaftlichen Wohnbaus gerade in Bezug auf die Schaffung bezahlbaren Wohnraums im Ballungsraum München-Land.

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Dafür sind wir eingetreten:

v.l. Dr. Mechthild Heinmüller, Listenplatz 3; Morten Schweigler, Listenplatz 2; Regina Wenzel, Listenplatz 1

Auf unsere Initiative oder mit unseren Stimmen konnten im Gemeinderat folgende Projekte angestoßen oder realisiert werden:

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Dafür werden wir uns in Zukunft einsetzen: Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

Jutta Junk, Listenplatz 5

Jutta Junk, Listenplatz 5

Wir wollen uns wie schon bisher, so auch weiter dafür einsetzen, dass es in Zukunft in Hohenbrunn bezahlbaren Wohnraum gibt.

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Dafür werden wir uns in Zukunft einsetzen: Unser Beitrag zum Klimaschutz

Jonas Bolzen, Listenplatz 4

Jonas Bolzen, Listenplatz 4

Der Klimawandel ist die existenzielle Menschheitsherausforderung unseres Jahrhunderts. Auf der ganzen Welt setzen sich Menschen daher für einen effektiveren Klimaschutz ein, wobei besonders das beherzte Engagement der Jugend Achtung verdient.

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Dafür werden wir uns in Zukunft einsetzen: Die B471 raus aus der Ortsmitte

Rolf Renner, Listenplatz 12

Rolf Renner, Listenplatz 12

Der Verkehr auf der B 471 in Hohenbrunn, insbesondere durch LKW, die bei hoher Verkehrsdichte die Autobahn verlassen, wird sich trotz vierspurigem Ausbau der A 99 Ost nicht verringern.

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Dafür werden wir uns in Zukunft einsetzen: Weitere wichtige Themen

Christine Senger, Listenplatz 7

Christine Senger, Listenplatz 7

Ausbau der Digitalisierung in der Gemeindeverwaltung Der Jugendtreff in Riemerling sollte in entsprechenden Räumen wieder aktiviert werden Stärkere Förderung des sozialen Miteinanders aller Ortsteile und aller Altersgruppen Eine Anbindung zur Kaiserstiftung schaffen z. B. mit Bus, Taxi oder Komm–Mobil

Wir freuen uns: bezahlbare Wohnungen für Hohenbrunn

In seiner letzten Sitzung beschloss der Hohenbrunner Bauausschuss, den Vorhabenbezogenen Bebauungsplan für das Grundstück an der Putzbrunner Straße zu billigen. Der Errichtung des Supermarktes, des Ärztehauses und der Wohnungen steht nun nichts mehr im Wege.

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Jazzfrühschoppen 2020

Im vollbesetzten Saal des Alten Wirts in Hohenbrunn fand der 19. traditionelle Jazzfrühschoppen des SPD-Ortsvereins Hohenbrunn-Riemerling am Sonntag, den 19. Januar statt.

Saal 20

Der Ortsvereinsvorsitzende Rudolf Wenzel sprach die einleitenden Worte,

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MVV wird immer wichtiger

Beim Hohenbrunner SPD-Stammtisch erläuterte die SPD-Kandidatin für das Amt des Landrates Annette Ganssmüller-Maluche die Auswirkungen der MVV-Tarifreform auf die Gemeinde Hohenbrunn. So wird durch die Einführung der neuen Tarife das Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln für die Fahrgäste, die in Hohenbrunn oder Wächterhof einsteigen günstiger, da nur noch drei, statt bisher vier Streifen entwertet werden müssen.

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„Radlstammtisch“ ein voller Erfolg

Der SPD-Stammtisch vom 8. April stand unter dem Thema Radverkehr in Hohenbrunn. Rolf Renner berichtete dabei über frühere Ergebnisse aus der Arbeit der Agenda 21. Er zeigte dabei früher erkannte Schwachstellen in der Verkehrsführung für Radfahrer in Hohenbrunn auf. Die interessierten und engagierten Teilnehmer an diesem Stammtisch diskutierten dabei sehr lebhaft darüber ob und inwiefern diese Schwachpunkte auch heute noch existieren. Im Einzelnen wurden dabei folgende Orte und Strecken diskutiert:

  1. S-Bahnhof Hohenbrunn – Ostseite beim Parkplatz
  2. Dorfstraße - Kirchstockacher Str.
  3. Putzbrunner Straße => Taufkirchner Straße B471 in Richtung Brunnthal
  4. Hohenbrunner Straße von der Ottostraße bis zur B471
  5. Notinger Weg

Als nächste Schritte wurden nun geplant, zunächst diese Punkte in Ortsterminen zu besichtigen und im Anschluss daran eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren.

Wenn Sie sich in diesen Prozess einbringen wollen verfolgen Sie bitte unsere Ankündigungen auf unserer Homepage SPD-Hohenbrunn.de unter dem Punkt Ortsverein.

Die Position der SPD zum Bauvorhaben B471

Auf der Wiese gegenüber der Siedlung an der Brennereistraße soll nach dem Willen des Hohenbrunner Gemeinderats ein Neubaugebiet entstehen, das Wohnungen, Reihen- und Doppelhäuser, ein Ärztehaus und einen Supermarkt umfasst. Angebunden werden soll dieses Gebiet über einen Kreisverkehr an der jetzigen Kreuzung Putzbrunner/Hubertusstraße.

Dies ist die Position der Hohenbrunner SPD:

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Statement von Regina Wenzel bei der Podiumsdiskussion am 9.April

Die Haltung der SPD-Fraktion ist ganz klar:

Wir wollen eine Einkaufsmöglichkeit für die Hohenbrunner Bürger und wir sehen hier die Möglichkeit dies zeitnah umzusetzen. Wir möchten nicht, dass dieses Projekt verzögert wird und schon gar nicht möchten wir, dass es völlig verhindert wird . Wir hätten uns auch andere Lösungen vorstellen können, einen kleineren Supermarkt z.B., aber es wurde schon seit vielen Jahren versucht, einen kleineren Markt anzusiedeln, aber dafür fand sich leider kein Betreiber.

Nun sind wir mit dem Bürgerbegehren konfrontiert, das die Errichtung einer größtmöglichen Tiefgarage fordert, um Bodenversiegelung zu vermeiden. Dies wirkt auf den ersten Blick ganz vernünftig. Ich glaube aber, dass vielen Bürgern bei ihrer Unterschrift gar nicht bewusst war, was eine größtmögliche Tiefgarage für das Projekt bedeutet.

Weitere Artikel finden Sie unter Menü-Ortsverein-Startseite Ortsverein

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Sieg der Vernunft

Rücknahme des Bürgerbegehrens zur Tiefgarage beim geplanten Supermarkt an der B471

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Bürgerbegehren – Ratsbegehren

In der Gemeinderatssitzung am 12.03.19 wurde die Frage der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens „Tiefgarage Supermarkt“ entschieden.

Nachdem die Rechtsabteilung des Landratsamtes grundsätzlich die Zulässigkeit der Fragestellung bejaht hatte, wollten wir uns dem Bürgerentscheid nicht verschließen und stimmten dafür.

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